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<title>Polizeiregiment</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Polizeiregiment</span></h1>
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<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr"><p><b>Polizeiregimenter</b> (auch als <i>Polizei-Regiment</i> geschrieben) waren militärische Verbände der <a href="Ordnungspolizei" title="Ordnungspolizei">Ordnungspolizei</a> des <a href="NS-Staat" title="NS-Staat">nationalsozialistischen Deutschlands</a> während des <a href="Zweiter_Weltkrieg" title="Zweiter Weltkrieg">Zweiten Weltkriegs</a>.
</p><p>Die Regimenter wurden im Sommer 1942 mit dem Personal damals bereits bestehender und im Einsatz befindlicher Polizei-Bataillone, Reserve-Polizei-Bataillone und Polizei-Kompanien gebildet. Im Frühjahr 1943 erhielten die Verbände auf Wunsch Himmlers im Namen die Ergänzung SS (<b>SS-Polizeiregiment)</b>, blieben aber bis Kriegsende Teil der Ordnungspolizei.
Zusätzlich wurden kurz später <b>Polizei-Schützenregimenter</b> mit nicht-reichsdeutschen <a href="Schutzmannschaft_(Nationalsozialismus)" title="Schutzmannschaft (Nationalsozialismus)">Schutzmannschaften</a> mit deutschen Polizeioffizieren aufgestellt, beginnend mit der Nummerierung 30, sie blieben ohne (nominellen) SS-Zusatz.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Vorgeschichte">Vorgeschichte</h2></div>
<p>In Vorbereitung des Angriffskrieges stellte die Ordnungspolizei unter <a href="Kurt_Daluege" title="Kurt Daluege">Kurt Daluege</a> im Jahr 1939 zur Unterstützung der <a href="Wehrmacht" title="Wehrmacht">Wehrmacht</a> <a href="Polizeibataillon" title="Polizeibataillon">Polizeibataillone</a> mit je rund 500 Mann auf, teilweise mit ausgebildeter Mannschaft (Polizeibataillone), mehrheitlich mit einer Mannschaft aus Hilfspolizisten, die bereits ab 1938 aus den noch nicht gemusterten Jahrgängen 1901–1909 ausgehoben und rudimentär ausgebildet worden waren (Reserve-Polizeibataillone). Die Nummerierung der Polizeibataillone richtete sich nach dem Wehrkreis, sie unterstanden dem jeweiligen Befehlshaber der Ordnungspolizei. Ab 1. September 1939 wurden sie in Polen eingesetzt.
</p><p>1940/41 wurden weitere Polizei-Bataillone mit den Nummern 251–256 (Anwärterbataillone) und 301–325 (Wachtmeisterbataillone) mit einer Mannschaft aus ungedienten Wehrpflichtigen aufgestellt. Es handelte sich um Männer der noch nicht ausgebildete Jahrgänge 1909–1912 und 1918–1920, sie konnten sich kurz nach Kriegsbeginn (Oktober/November 1939: Werbeaktion „Willst du zur Schutzpolizei?“) zur Schutzpolizei melden, der Dienst in der Schutzpolizei wurde als Wehrdienst anerkannt („Verordnung über die Einstellung von Wehrpflichtigen in die Schutzpolizei des Reiches“ v. 31. Oktober 1939, veröffentlicht am 6. November 1939, RGBl. Nr. 219/2137) Die Rekruten kamen ab Frühjahr 1940 mit Einberufungsbefehl in Polizeikasernen und wurden einige Monate in Ausbildungsbataillonen vorrangig im Waffengebrauch trainiert.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Aufstellungen_Kriegsbeginn_bis_1942">Aufstellungen Kriegsbeginn bis 1942</h2></div>
<p>Laut Tessin wurden bereits beim <a href="%C3%9Cberfall_auf_Polen" title="Überfall auf Polen">Überfall auf Polen</a> nicht nur Polizei-Bataillone, sondern auch bereits Polizei-Regimenter beteiligt: Zwei wurden in Dresden aufgestellt, das Polizei-Regiment 3 war in Kattowitz und das Polizei-Regiment 4 in Kielce eingesetzt. Weitere Regimenter folgten zur "Sicherung" besetzter/eroberter Gebiete, sie wurden nach ihren Einsatzorten benannt: in der <a href="Tschechoslowakei" title="Tschechoslowakei">Tschechoslowakei</a> das Polizei-Regiment Böhmen und das Polizei-Regiment Mähren, in <a href="Polen" title="Polen">Polen</a> das Polizei-Regiment Warschau, Polizei-Regiment Radom, Polizei-Regiment Krakau, Polizei-Regiment Lublin. Auch in <a href="Norwegen" title="Norwegen">Norwegen</a> gab es zwei Pol.Regimenter (Südnorwegen und Nordnorwegen). Nach dem Überfall auf <a href="Russland" title="Russland">Russland</a> (<a href="Sowjetunion" title="Sowjetunion">UdSSR</a>) wurden 1941 die Polizei-Regiment Nord, Polizei-Regiment Mitte, Polizei-Regiment Süd aufgestellt, "die den Regimentstäben unterstellten Bataillone wechselten."<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Die Polizeiregimenter bildeten zumeist keine geschlossene Truppe, sondern die Polizei-Bataillone wurden nur unter eine gemeinsame <a href="Stab_(Milit%C3%A4r)" title="Stab (Militär)">Stabsführung</a> gestellt. Mit dieser Zwischenebene konnten Posten und Belohnungsmöglichkeiten in der Ordnungspolizei geschaffen werden:
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Neuaufstellung_Juli_1942">Neuaufstellung Juli 1942</h2></div>
<p>Im Sommer 1942 wurden aus allen damals bestehenden 85 Polizeibataillonen mit Erlass des <a href="Reichsf%C3%BChrer_SS" title="Reichsführer SS">Reichsführers SS</a> und Chef der deutschen Polizei (O.Kdo.I O (3) 1 Nr. 184/42 vom 9. Juli 1942) <a href="Heinrich_Himmler" title="Heinrich Himmler">Heinrich Himmler</a> 28 motorisierte Polizei-Regimenter gebildet. Jedes <a href="Regiment" title="Regiment">Regiment</a> umfasste in der Regel drei Bataillone sowie je eine <a href="Nachrichtentruppe_von_Wehrmacht_und_Waffen-SS" title="Nachrichtentruppe von Wehrmacht und Waffen-SS">Nachrichten</a>-, <a href="Sp%C3%A4hpanzer" title="Spähpanzer">Panzerspäh</a>- und <a href="Panzerj%C3%A4ger" title="Panzerjäger">Panzerjäger</a>-<a href="Kompanie_(Milit%C3%A4r)" title="Kompanie (Militär)">Kompanie</a>, jedes Bataillon sollte eine 4./Schwere Kompanie erhalten. Die jeweilige Zusammenstellung der Polizeiregimenter (47 Reserve-Polizei-Bataillone und 28 Wachtmeister- und Anwärterbataillone) ist in der Beilage des Erlasses vorgegeben. Mit der Regimentsbildung verloren die Bataillone ihre bis dahin geführten Bezeichnungen und wurden nach militärischem Muster zu anonymen I./, II./, III./Bataillonen, auch die Kompanien wurden durchlaufend (1. bis 12. Kompanie) geführt. Die in einigen Fällen von Himmler gewünschte Zuweisung an neue Heimatstandorte für Bataillone musste jedoch im Herbst 1942 nach Protesten und auch aus rechtlichen Gründen zurückgenommen werden: Die ursprüngliche Anbindung an das Heimat-Kommandos der Bataillone blieb bestehen.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Namensergänzung_SS"><span id="Namenserg.C3.A4nzung_SS"></span>Namensergänzung SS</h3></div>
<p>Alle Polizeiregimenter wurden mit Erlass des Chefs der Ordnungspolizei Kdo. I O (3) 1 Nr. 105/43 vom 12. März 1943 offiziell mit einem SS-Präfix für ihre erbrachte Leistung „ausgezeichnet“. Im Erlass wird der Befehl Himmlers <i>I 462/43 Adj vom 24. Februar 1943</i> zitiert.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Die Polizeiregimenter blieben jedoch weiter Teil der Ordnungspolizei und gehörten nicht zur <a href="Waffen-SS" title="Waffen-SS">Waffen-SS</a>.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Bildung_von_Polizei-Schützen-Regimentern"><span id="Bildung_von_Polizei-Sch.C3.BCtzen-Regimentern"></span>Bildung von Polizei-Schützen-Regimentern</h3></div>
<p>Kurz darauf ordnete das Hauptamt Ordnungspolizei (29. März 1943) die Aufstellung von „Polizei-Schützen-Regimentern“ in besetzten Gebieten an. „Die I. Bataillone der Regimenter wurden aus bestehenden Pol.-Regimentern genommen, die II. und III. Bataillone aus angeworbenen fremdvölkischen Männern (...) zu denen je etwa 130 deutsche Offiziere, Unterführer und Männer traten.“<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Diese Polizei-Schützen-Regimenter wurden mit Nummern ab 31 gekennzeichnet, sie erhielten keinen SS-Zusatz.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="SS-Namensregimenter">SS-Namensregimenter</h3></div>
<p>Zwischen Oktober 1943 und Oktober 1944 stellten man aus <a href="S%C3%BCdtirol" title="Südtirol">Südtirolern</a> weitere vier Polizeiregimenter („Bozen“, „Alpenvorland“, „Schlanders“ und „Brixen“) auf, ebenfalls mit dem nominellen SS-Zusatz. Beim <a href="Attentat_in_der_Via_Rasella" title="Attentat in der Via Rasella">Attentat in der Via Rasella</a> in Rom kamen am 23. März 1944 33 Angehörige des Polizeiregiments „Bozen“ ums Leben.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Regimenter_der_Ordnungspolizei_nach_Namen_und_Nummern">Regimenter der Ordnungspolizei nach Namen und Nummern</h2></div>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Polizeiregimenter">Polizeiregimenter</h3></div>
<dl><dt>(SS-)Polizei-Regiment 1</dt>
<dd>Am 9. Juli 1942 aus den <a href="Polizeibataillon" title="Polizeibataillon">Polizeibataillonen</a> 2, <a href="Reserve-Polizei-Bataillon_3" title="Reserve-Polizei-Bataillon 3">3</a> und 10 gebildet</dd>
<dt>(SS-)Polizei-Regiment 2</dt>
<dd>Am 9. Juli 1942 aus den Polizeibataillonen <a href="Reserve-Polizei-Bataillon_11" title="Reserve-Polizei-Bataillon 11">11</a>, 13 und <a href="Reserve-Polizei-Bataillon_22" title="Reserve-Polizei-Bataillon 22">22</a> gebildet</dd>
<dt>(SS-)Polizei-Regiment 3</dt>
<dd>Am 9. Juli 1942 aus den Polizeibataillonen 66, 68 und <a href="Reserve-Polizei-Bataillon_105" title="Reserve-Polizei-Bataillon 105">105</a> gebildet, spätere Bezeichnung war <i>SS-Polizei-Regiment „Nordost“ 1</i>, in der „Festung Niederlande“ eingesetzt</dd>
<dt>(SS-)Polizei-Regiment 4</dt>
<dd>Im Juli 1942 in <a href="Frankreich" title="Frankreich">Frankreich</a> aus den Polizeibataillonen <a href="Polizei-Bataillon_316" title="Polizei-Bataillon 316">316</a> und 323 gebildet</dd>
<dt>(SS-)Polizei-Regiment 5</dt>
<dd>Am 9. Juli 1942 aus den Polizeibataillonen <a href="Reserve-Polizei-Bataillon_64" title="Reserve-Polizei-Bataillon 64">64</a> und <a href="Polizei-Bataillon_322" title="Polizei-Bataillon 322">322</a> gebildet</dd>
<dt>(SS-)Polizei-Regiment 6</dt>
<dd>Am 9. Juli 1942 aus den Polizeibataillonen 82, 311 und 318 gebildet</dd>
<dt>(SS-)Polizei-Regiment 7</dt>
<dd>Am 9. Juli 1942 aus den Polizeibataillonen <a href="Polizei-Bataillon_309" title="Polizei-Bataillon 309">309</a>, 317 und 123 gebildet</dd>
<dt>(SS-)Polizei-Regiment 8</dt>
<dd>Am 9. Juli 1942 aus den Polizeibataillonen 91, <a href="Polizei-Bataillon_111" title="Polizei-Bataillon 111">111</a> und 134 gebildet, bei der <a href="Schlacht_um_Budapest" title="Schlacht um Budapest">Schlacht um Budapest</a> im Februar 1945 fast vollständig vernichtet</dd>
<dt>(SS-)Polizei-Regiment 9</dt>
<dd>Am 9. Juli 1942 aus den Polizeibataillonen <a href="Polizei-Bataillon_61" class="mw-redirect" title="Polizei-Bataillon 61">61</a>, 112 und 132 gebildet</dd>
<dt>(SS-)Polizei-Regiment 10</dt>
<dd>Als Stab des <i><a href="Polizei-Regiment_S%C3%BCd" title="Polizei-Regiment Süd">Polizei-Regiment Süd</a></i> in Vorbereitung auf den <a href="Deutsch-Sowjetischer_Krieg" title="Deutsch-Sowjetischer Krieg">Russlandfeldzug</a> im Mai 1941 in <a href="Krakau" title="Krakau">Krakau</a> aufgestellt, gebildet aus den Polizeibataillonen 45, <a href="Polizei-Bataillon_303" title="Polizei-Bataillon 303">303</a> und 314, am 9. Juli 1942 umbenannt in Polizei-Regiment 10, bei der Schlacht um Budapest im Februar 1945 fast vollständig vernichtet</dd>
<dt><a href="SS-Polizei-Regiment_11" title="SS-Polizei-Regiment 11">(SS-)Polizei-Regiment 11</a></dt>
<dd>Als <i>Polizei-Regiment <a href="Zur_besonderen_Verwendung" title="Zur besonderen Verwendung">z.b.V.</a></i> im Sommer 1941 für den Einsatz im <a href="Kaukasus" title="Kaukasus">Kaukasus</a> vorgesehen, umfasste die Polizeibataillone <a href="Polizei-Bataillon_304" title="Polizei-Bataillon 304">304</a>, 315 und <a href="Polizei-Bataillon_320" title="Polizei-Bataillon 320">320</a></dd>
<dt>(SS-)Polizei-Regiment 12</dt>
<dd>Am 9. Juli 1942 in <a href="Hamburg" title="Hamburg">Hamburg</a> aus den Polizeibataillonen 103, 104 und <a href="Reserve-Polizei-Bataillon_105" title="Reserve-Polizei-Bataillon 105">105</a> gebildet, bei der Schlacht um Budapest im Februar 1945 fast vollständig vernichtet</dd>
<dt>(SS-)Polizei-Regiment 13</dt>
<dd>Als <i><a href="Polizei-Regiment_Mitte" title="Polizei-Regiment Mitte">Polizei-Regiment Mitte</a></i> im Juni 1941 gebildet, am 9. Juli 1942 in <a href="Warschau" title="Warschau">Warschau</a> aus den Polizeibataillonen <a href="Polizei-Bataillon_307" title="Polizei-Bataillon 307">307</a>, 316 und 322 neu formiert</dd>
<dt>(SS-)Polizei-Regiment 14</dt>
<dd>Am 9. Juli 1942 in Süd-Russland aus den Polizeibataillonen 51, 122 und 313 gebildet</dd>
<dt>(SS-)Polizei-Regiment 15</dt>
<dd>Als Stab des <i><a href="Polizei-Regiment_Nord" title="Polizei-Regiment Nord">Polizei-Regiment Nord</a></i> in Vorbereitung auf den Russlandfeldzug im Mai 1941 aufgestellt, gebildet aus den Polizeibataillonen 22, 53 und 319, am 9. Juli 1942 umbenannt in Polizei-Regiment 15</dd>
<dt>(SS-)Polizei-Regiment 16</dt>
<dd>Am 9. Juli 1942 in Nord-Russland aus den Polizeibataillonen 56, 102, 121 und 305 gebildet</dd>
<dt>(SS-)Polizei-Regiment 17</dt>
<dd>Am 9. Juli 1942 in Nord-Russland aus den Polizeibataillonen 42, 69 und 74 gebildet</dd>
<dt>(SS-)Polizei-Gebirgsjäger-Regiment 18</dt>
<dd>Am 9. Juli 1942 für den Einsatz im nördlichen <a href="Kaukasus" title="Kaukasus">Kaukasus</a> aufgestellt, nach dem Rückzug der Wehrmacht Ende 1942 zuerst an die Kiestinki-Front in Finnland und dann im Sommer 1943 nach Griechenland</dd>
<dt>(SS-)Polizei-Regiment 19</dt>
<dd>Am 9. Juli 1942 in Nord-Russland aus den Polizeibataillonen 72, 171 und 181 gebildet</dd>
<dt>(SS-)Polizei-Regiment 20</dt>
<dd>Als <i>Polizei-Regiment Böhmen</i> unterstanden ihm im Juni 1941 die Polizeibataillone 319, 32, 316, 317 und <a href="Polizei-Bataillon_320" title="Polizei-Bataillon 320">320</a>, am 9. Juli 1942 in Polizei-Regiment 20 umbenannt</dd>
<dt>(SS-)Polizei-Regiment 21</dt>
<dd>Als <i>Polizei-Regiment Mähren</i> unterstanden ihm im Juni 1941 die Polizeibataillone 315, 318 und 84, am 9. Juli 1942 in Polizei-Regiment 21 umbenannt</dd>
<dt>(SS-)Polizei-Regiment 22</dt>
<dd>Nach der Eroberung und Besetzung <a href="Zweite_Polnische_Republik" title="Zweite Polnische Republik">Polens</a> und der damit verbundenen Bildung des <a href="Generalgouvernement" title="Generalgouvernement">Generalgouvernements</a> am 4. November 1939 als <i>Polizei-Regiment Warschau</i> gebildet, ihm unterstanden im Juni 1941 die Polizeibataillone 301, 304 und 307, am 9. Juli 1942 wurde der Stab in Polizei-Regiment 23 umbenannt und das neue Regiment aus dem Polizeibataillonen 41 und 53 sowie weiteren einzelnen Kompanien gebildet</dd>
<dt>(SS-)Polizei-Regiment 23</dt>
<dd>Nach der Eroberung und Besetzung Polens und der damit verbundenen Bildung des Generalgouvernements am 4. November 1939 als <i>Polizei-Regiment Radom</i> gebildet, ihm unterstanden im Juni 1941 die Polizeibataillone <a href="Polizei-Bataillon_309" title="Polizei-Bataillon 309">309</a>, 310 und 305, am 9. Juli 1942 wurde der Stab in Polizei-Regiment 23 umbenannt und das neue Regiment aus dem Polizeibataillon 307 und weiteren einzelnen Kompanien gebildet</dd>
<dt>(SS-)Polizei-Regiment 24</dt>
<dd>Nach der Eroberung und Besetzung Polens und der damit verbundenen Bildung des Generalgouvernements am 4. November 1939 als <i>Polizei-Regiment Krakau</i> gebildet, ihm unterstanden im Juni 1941 die Polizeibataillone 311, 321, 303 und 314, am 9. Juli 1942 wurde der Stab in Polizei-Regiment 24 umbenannt und das neue Regiment aus den Polizeibataillonen 83, 153 und 93 gebildet</dd>
<dt>(SS-)Polizei-Regiment 25</dt>
<dd>Nach der Eroberung und Besetzung Polens und der damit verbundenen Bildung des Generalgouvernements am 4. November 1939 als <i>Polizei-Regiment Lublin</i> gebildet, ihm unterstanden im Juni 1941 die Polizeibataillone <a href="Polizei-Bataillon_306" title="Polizei-Bataillon 306">306</a>, 308 und 313, am 9. Juli 1942 wurde der Stab in Polizei-Regiment 25 umbenannt und das neue Regiment aus den Polizeibataillonen 65, 67 und <a href="Reserve-Polizei-Bataillon_101" title="Reserve-Polizei-Bataillon 101">101</a> gebildet</dd>
<dt>(SS-)Polizei-Regiment 26</dt>
<dd>Anfang 1942 in <a href="Norwegen_unter_deutscher_Besatzung" title="Norwegen unter deutscher Besatzung">Norwegen</a> als der Stab des <i>Polizei-Regiments Nordnorwegen</i> aufgestellt, am 9. Juli 1942 wurde der Stab in Polizei-Regiment 26 umbenannt und das neue Regiment aus den Polizeibataillonen 251, 255 und 256 gebildet</dd>
<dt>(SS-)Polizei-Regiment 27</dt>
<dd>Anfang 1942 in Norwegen als der Stab des <i>Polizei-Regiments Südnorwegen</i> aufgestellt, am 9. Juli 1942 wurde der Stab in Polizei-Regiment 27 umbenannt und das neue Regiment aus den Polizeibataillonen 319, 321, 9 und 44 gebildet</dd>
<dt>(SS-)Polizei-Regiment Todt (Nr. 28)</dt>
<dd>Im November 1942 zur Sicherung der in den besetzten Gebieten eingesetzten Einheiten der <a href="Organisation_Todt" title="Organisation Todt">Organisation Todt</a> aufgestellt, aus den Polizei-Bataillonen 33, 62 und 69 gebildet</dd>
<dt>SS-Polizei-Regiment 29</dt>
<dd>Am 16. April 1945 aus den Resten des SS-Polizei-Regiments 1 aufgestellt und der Polizei-Brigade Wirth (später <a href="35._SS-_und_Polizei-Grenadier-Division" class="mw-redirect" title="35. SS- und Polizei-Grenadier-Division">35. SS- und Polizei-Grenadier-Division</a>) unterstellt.</dd>
<dt>SS-Polizei-Regiment 30</dt>
<dd>Am 16. April 1945 aus den Resten des SS-Polizei-Regiments 2 aufgestellt und der Polizei-Brigade Wirth (spätere 35. SS-Polizei-Grenadier-Division) unterstellt.</dd>
<dt>(SS-)Polizei-Regiment 50</dt>
<dd>Im Februar 1945 bei der <a href="Heeresgruppe_Weichsel" title="Heeresgruppe Weichsel">Heeresgruppe Weichsel</a> aus den Resten zerschlagener SS-Polizei-Regimenter gebildet</dd></dl>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Polizei-Schützenregimenter"><span id="Polizei-Sch.C3.BCtzenregimenter"></span>Polizei-Schützenregimenter</h3></div>
<dl><dt>Polizei-Schützen-Regiment 31</dt>
<dd>Am 21. April 1943 aufgestellt aus dem I. Bataillon des (SS-)Polizei-Regiments 12 und aus ukrainischen <a href="Schutzmannschaft_(Nationalsozialismus)" title="Schutzmannschaft (Nationalsozialismus)">Schutzmannschaften</a></dd>
<dt>Polizei-Schützen-Regiment 32</dt>
<dd>Am 21. April 1943 in <a href="Bialystok" class="mw-redirect" title="Bialystok">Bialystok</a> aufgestellt aus dem I. Bataillon des (SS-)Polizei-Regiments 17 und aus ukrainischen Schutzmannschaften</dd>
<dt>Polizei-Schützen-Regiment 33</dt>
<dd>Am 21. April 1943 in der Ukraine aufgestellt aus dem I. Bataillon des (SS-)Polizei-Regiments 20 und aus ukrainischen Schutzmannschaften</dd>
<dt>Polizei-Schützen-Regiment 34</dt>
<dd>Am 21. April 1943 in <a href="Bialystok" class="mw-redirect" title="Bialystok">Bialystok</a> aufgestellt aus dem I. Bataillon des (SS-)Polizei-Regiments 21 und aus ukrainischen Schutzmannschaften</dd>
<dt>Polizei-Schützen-Regiment 35</dt>
<dd>Am 21. April 1943 in <a href="Litzmannstadt" class="mw-redirect" title="Litzmannstadt">Litzmannstadt</a> aufgestellt aus dem I. Bataillon des (SS-)Polizei-Regiments 21 und aus ukrainischen Schutzmannschaften; Polizei-Schützen-Regiment 36</dd>
<dt>Polizei-Schützen-Regiment 37</dt>
<dd>Ende November 1943 in Süd-Russland durch den Befehlshaber der Ordnungspolizei <a href="Rowno" class="mw-redirect" title="Rowno">Rowno</a> aus ukrainischen Schutzmannschaften aufgestellt, bestand bis April 1944</dd>
<dt>Polizei-Schützen-Regiment 38</dt>
<dd>Im August 1944 beim <a href="H%C3%B6here_SS-_und_Polizeif%C3%BChrer" class="mw-redirect" title="Höhere SS- und Polizeiführer">Höheren SS- und Polizeiführer</a> „Schwarzes Meer“ in Galatz in Rumänien gebildet</dd></dl>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Namens-Regimenter">Namens-Regimenter</h3></div>
<dl><dt>(SS-)Polizei-Regiment Bozen</dt>
<dd>Zum 1. Oktober 1943 in <a href="S%C3%BCdtirol" title="Südtirol">Südtirol</a> aufgestellt, am 16. April 1944 folgte die Umbenennung in <i>SS-Polizei-Regiment Bozen</i>. Siehe dazu <a href="Attentat_in_der_Via_Rasella" title="Attentat in der Via Rasella">Attentat in der Via Rasella</a> und <a href="Massaker_in_den_Ardeatinischen_H%C3%B6hlen" title="Massaker in den Ardeatinischen Höhlen">Massaker in den Ardeatinischen Höhlen</a>.</dd>
<dt>(SS-)Polizei-Regiment Brixen</dt>
<dd>Im Oktober 1944 aus Angehörigen des SS-Polizei-Regiments 26 sowie aus Südtiroler Rekruten aufgestellt, am 29. Januar 1945 Umbenennung in SS-Polizei-Regiment Brixen</dd>
<dt>(SS-)Polizei-Regiment Schlanders</dt>
<dd>Im Oktober 1944 aus Angehörigen des Südtiroler Ordnungsdienstes aufgestellt, am 29. Januar 1945 Umbenennung in SS-Polizei-Regiment Schlanders</dd>
<dt>(SS-)Polizei-Regiment Alpenvorland</dt>
<dd>Im Oktober 1944 aus Südtiroler Rekruten aufgestellt, am 29. Januar 1945 Umbenennung in SS-Polizei-Regiment Alpenvorland</dd></dl>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einsatz">Einsatz</h2></div>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Allgemein">Allgemein</h3></div>
<p>Beim <a href="%C3%9Cberfall_auf_Polen" title="Überfall auf Polen">Angriffskrieg gegen Polen</a> im September 1939 war von Beginn an der Einsatz von Polizeibataillonen vorgesehen gewesen. Die definierte ursprünglichen Aufgaben waren die Gefangennahme versprengter Soldaten, das Bergen des vom Gegner zurückgelassenen Kriegsgerätes und die Bewachung von <a href="Kriegsgefangenenlager" title="Kriegsgefangenenlager">Kriegsgefangenenlagern</a>.
</p><p>Im weiteren Verlauf des Krieges wurden die Polizeieinheiten durch die Zusammenarbeit mit den <a href="Einsatzgruppen_der_Sicherheitspolizei_und_des_SD" title="Einsatzgruppen der Sicherheitspolizei und des SD">Einsatzgruppen der Sicherheitspolizei und des SD</a> in zahlreiche Unternehmungen für die sogenannte <a href="Partisanenbek%C3%A4mpfung" class="mw-redirect" title="Partisanenbekämpfung">Partisanenbekämpfung</a> eingesetzt. Dabei kam es zu zahlreichen <a href="Kriegsverbrechen" title="Kriegsverbrechen">Kriegsverbrechen</a> wie Tötung von Zivilisten, Verschleppungen und <a href="Massenmord" title="Massenmord">Massenmorde</a>.
</p><p>Viele Einsätze von <i>Polizeiregimentern</i> beziehungsweise der ihnen unterstellten <a href="Polizeibataillon" title="Polizeibataillon">Polizei-Bataillone</a> und sonstigen Einheiten waren eng mit den aus der <a href="Nationalsozialismus" title="Nationalsozialismus">nationalsozialistischen Ideologie</a> abgeleiteten <a href="Nationalsozialistische_Rassenhygiene" title="Nationalsozialistische Rassenhygiene">rassistischen Ideen</a> und dem Konzept des <a href="Vernichtungskrieg" title="Vernichtungskrieg">Vernichtungskrieges</a> verbunden. In der Folge kam es dann bei vielen Einsätzen zu vorsätzlichen Tötungen von Juden, gefangengenommenen Gegnern und anderen sogenannten <a href="Nationalsozialistische_Rassenhygiene#„Fremdrassige“" title="Nationalsozialistische Rassenhygiene">Fremdrassen</a>. Auch wurde die systematische wirtschaftliche Ausbeutung unterstützt. Im Rahmen der Einsätze kam es zu Plünderung und vorsätzlichen Zerstörungen in den besetzten Gebieten.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Fronteinsätze"><span id="Fronteins.C3.A4tze"></span>Fronteinsätze</h3></div>
<p>Während die vorrangigen Aufgabe der Polizeiregimenter die Sicherung der besetzten Gebiete war, kam es an der sowjetischen Front in Osteuropa schon ab dem Winter 1941 zu Einsätzen der Verbände an der eigentlichen Front. <a href="Kommandeur" title="Kommandeur">Kommandeure</a> der übergeordneten <a href="Kommandobeh%C3%B6rde" title="Kommandobehörde">Kommandobehörden der Wehrmacht</a> befahlen die Fronteinsätze, der eigentlich nicht für solche Aufgaben ausgerüsteten und ausgebildeten Verbände, was im Ergebnis meist zu großen Personalverlusten dieser Einheiten führte. Teilweise wurden Einheiten derart dezimiert, dass praktisch alle Verbandsangehörigen, die in der Anfangsphase des Krieges für Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit in einer Einheit verantwortlichen waren, nach dem Krieg nicht mehr zur Rechenschaft gezogen werden konnten und von deutschen Behörden einige Prozesse in Ermangelung Überlebender oder prozessfähiger Verbandsangehöriger eingestellt wurden.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Kriegsverbrechen">Kriegsverbrechen</h2></div>
<p>Beginnend mit dem Angriffskrieg gegen Polen 1939 kam es immer wieder zu Kriegsverbrechen durch Angehörige der Polizeiverbände. Auch im <a href="Balkanfeldzug" class="mw-redirect" title="Balkanfeldzug">Balkanfeldzug</a> 1941 und vor allem im <a href="Deutsch-Sowjetischer_Krieg" title="Deutsch-Sowjetischer Krieg">Krieg gegen die Sowjetunion 1941–1945</a> dienten diese Verbände als ausführende Organe der Umsetzung der <a href="Nationalsozialismus" title="Nationalsozialismus">nationalsozialistischen</a> <a href="Rassismus" title="Rassismus">Rassenideologie</a> und <a href="V%C3%B6lkermord" title="Völkermord">Völkermordpolitik</a>.
</p><p>Der Historiker <a href="Stefan_Klemp" title="Stefan Klemp">Stefan Klemp</a> kommt in seiner Studie <i>„Nicht ermittelt“</i> von 2011 zu dem Schluss, dass direkten Aktionen der ca. 50.000 Polizei-Bataillonsangehörigen „mindestens eine halbe Million Menschen“ zum Opfer fielen. Er hatte dafür Daten zu 125 Polizei-Bataillonen, zumeist in Polizei-Regimentern organisiert, ermittelt. Mindestens 75 davon standen im Verdacht, direkt oder indirekt an Massenverbrechen beteiligt gewesen zu sein.
</p><p>In der Bundesrepublik wurde ab 1954 gegen Angehörige verschiedener Bataillons ermittelt, es kam zu zahlreichen Verurteilungen, auch wenn die Ermittlungen teilweise sehr zögerlich geführt wurden.
</p><p>Beispielhaft aufgeführt, kam es im Zug der folgenden Unternehmen durch Angehörige der Polizei-Regimenter zu Kriegsverbrechen:
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Unternehmen_Adler">Unternehmen Adler</h3></div>
<p>Vom 19. Juli bis 12. August 1942 im Raum Bellinitschi, Kolitschenka, Gorodischtsche, Sagatje, Dolshenka, Podkoselje, Weliki-Log, Belyj-Log und Olen.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Unternehmen_Greif">Unternehmen Greif</h3></div>
<p>Vom 14. August bis 20. August 1942 im Raum <a href="Orscha" title="Orscha">Orscha</a> und <a href="Witebsk" class="mw-redirect" title="Witebsk">Witebsk</a>. Das Einsatzgebiet erstreckte sich über das Operationsgebiet der <a href="213._Sicherungs-Division_(Wehrmacht)" title="213. Sicherungs-Division (Wehrmacht)">213. Sicherungs-Division</a>. Zum Einsatz kamen das Sicherungs-Regiment 406 der 213. Sicherungs-Division und die Sicherungs-Bataillone 244, 324, 373, 573 und 583. Zusätzlich kam das I. Bataillon des Polizei-Regiments 23 zum Einsatz. Während der Operation wurden über 1200 Zivilisten ermordet, wobei zusätzlich lediglich 120 Partisanen der Unternehmung zum Opfer fielen.<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Unternehmen_Albert_II">Unternehmen Albert II</h3></div>
<p>Vom 22. bis 14. November 1942 wurde im Raum Kobylicze eine Bandenbekämpfung durch das Polizei-Regiment 14 und das I./Polizei-Regiment 24 durchgeführt. Dabei wurden 21 Winterlager zerstört und 127 Personen getötet. 10 Personen wurden gefangen genommen. Insgesamt wurden dabei 45 Gewehre gefunden. Zusätzlich wurden bei der Aktion 100 Pferde, 130 Kühe und eine große Menge Getreide durch die Deutschen von der örtlichen Bevölkerung requiriert. Es wurden keine eigenen Verluste dokumentiert.<sup id="cite_ref-:0_5-0" class="reference"><a href="#cite_note-:0-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Unternehmen_Altona">Unternehmen Altona</h3></div>
<p>Vom 23. bis 25. Dezember 1942 wurden im Raum zwischen <a href="Szyd%C5%82owiec" title="Szydłowiec">Szydłowiec</a> und <a href="Koss%C3%B3w" title="Kossów">Kossów</a> so bezeichnete Bandenlager bekämpft. Hierfür wurde das Polizei-Regiment 2 mit vier Kampfgruppen eingesetzt. Beim Unternehmen wurden mehrere Lager zerstört, wobei 98 „Banditen“, 126 Juden, 24 <a href="Zigeuner" title="Zigeuner">Zigeuner</a> und 722 „Bandenverdächtige“ erschossen. Es wurden keine eigenen Verluste dokumentiert. Auf dem Gut Derewianoycze wurde ein Bombenlager ausgehoben.<sup id="cite_ref-:0_5-1" class="reference"><a href="#cite_note-:0-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Unternehmen_Franz">Unternehmen Franz</h3></div>
<p>Vom 5. Januar bis 14. Januar 1943 im Raum <a href="Ossipowitschi" class="mw-redirect" title="Ossipowitschi">Ossipowitschi</a>, Grodsjanka und Makowyje. Eingesetzt wurde u. a. das 2. Bataillon des SS-Polizeiregiments 2.<sup id="cite_ref-:1_6-0" class="reference"><a href="#cite_note-:1-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Unternehmen_Erntefest_I">Unternehmen Erntefest I</h3></div>
<p>Vom 18. Januar bis 27. Januar 1943 im Raum Ossipowitschi und Stara`darogi. Eingesetzt wurde u. a. das 2. Bataillon des SS-Polizeiregiments 2.<sup id="cite_ref-:1_6-1" class="reference"><a href="#cite_note-:1-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Unternehmen_Erntefest_II">Unternehmen Erntefest II</h3></div>
<p>Vom 30. Januar bis 8. Februar 1943 im Raum westlich der Rollbahn <a href="Minsk" title="Minsk">Minsk</a> – <a href="Sluzk" title="Sluzk">Sluzk</a>. Eingesetzt wurde u. a. das 2. Bataillon des SS-Polizeiregiments 2.<sup id="cite_ref-:1_6-2" class="reference"><a href="#cite_note-:1-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Unternehmen_Hornung">Unternehmen Hornung</h3></div>
<p>Das <a href="Unternehmen_Hornung" title="Unternehmen Hornung">Unternehmen Hornung</a> fand vom 10. Februar bis 21. Februar 1943 im Raum Morocz und Milewicz, südlich von Sluzk statt. Eingesetzt wurde u. a. das 2. Bataillon des SS-Polizeiregiments 2.<sup id="cite_ref-:1_6-3" class="reference"><a href="#cite_note-:1-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Unternehmen_Gerda">Unternehmen Gerda</h3></div>
<p>Am 23. Februar 1943 im Raum Schichtschizky, Buda und Greskaja. Eingesetzt wurde u. a. das 2. Bataillon des SS-Polizeiregiments 2.<sup id="cite_ref-:1_6-4" class="reference"><a href="#cite_note-:1-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Unternehmen_Föhn_I"><span id="Unternehmen_F.C3.B6hn_I"></span>Unternehmen Föhn I</h3></div>
<p>Von 2. März bis 7. März 1943 im Raum südlich der Rollbahn Brest – Sluzk zwischen Siniawaka und Zajelnia. Eingesetzt wurde u. a. das 2. Bataillon des SS-Polizeiregiments 2.<sup id="cite_ref-:1_6-5" class="reference"><a href="#cite_note-:1-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Unternehmen_Lipsk">Unternehmen Lipsk</h3></div>
<p>Vom 10. März bis 11. März 1943 im Raum Krzywoszyn, Zalucze und Ronacze. Eingesetzt wurde u. a. das 2. Bataillon des SS-Polizeiregiments 2.<sup id="cite_ref-:1_6-6" class="reference"><a href="#cite_note-:1-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Unternehmen_Föhn_II"><span id="Unternehmen_F.C3.B6hn_II"></span>Unternehmen Föhn II</h3></div>
<p>Von 13. März bis 21. März 1943 im Raum südlich der Rollbahn Brest – Sluzk zwischen Wolka Obrawka, Iwacewiecze, Hiezce, Domanowa und Zarzecze. Eingesetzt wurde u. a. das 2. Bataillon des SS-Polizeiregiments 2.<sup id="cite_ref-:1_6-7" class="reference"><a href="#cite_note-:1-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Unternehmen_Manyly">Unternehmen Manyly</h3></div>
<p>Vom 4. April bis 8. April 1943 im Raum Nordrand Minsk und Ostroschizky. Eingesetzt wurde u. a. das 2. Bataillon des SS-Polizeiregiments 2.<sup id="cite_ref-:1_6-8" class="reference"><a href="#cite_note-:1-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Unternehmen_Lenz_Nord">Unternehmen Lenz Nord</h3></div>
<p>Vom 9. April bis 12. April 1943 im Raum Borissow, Smolewitsche, Lagosik und Sembin. Eingesetzt wurde u. a. das 2. Bataillon des SS-Polizeiregiments 2.<sup id="cite_ref-:1_6-9" class="reference"><a href="#cite_note-:1-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Unternehmen_Zauberflöte"><span id="Unternehmen_Zauberfl.C3.B6te"></span>Unternehmen Zauberflöte</h3></div>
<p>Das <a href="Unternehmen_Zauberfl%C3%B6te" title="Unternehmen Zauberflöte">Unternehmen Zauberflöte</a> fand vom 17. April bis 22. April 1943 im Stadtgebiet Minsk statt. Eingesetzt wurde u. a. das 2. Bataillon des SS-Polizeiregiments 2.<sup id="cite_ref-:1_6-10" class="reference"><a href="#cite_note-:1-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Unternehmen_Draufgänger_I"><span id="Unternehmen_Draufg.C3.A4nger_I"></span>Unternehmen Draufgänger I</h3></div>
<p>Vom 28. April bis 1. Mai 1943 im Raum nordöstlich Molodeczno und südöstlich von Wileyka. Eingesetzt wurde u. a. das 2. Bataillon des SS-Polizeiregiments 2.<sup id="cite_ref-:1_6-11" class="reference"><a href="#cite_note-:1-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Unternehmen_Draufgänger_II"><span id="Unternehmen_Draufg.C3.A4nger_II"></span>Unternehmen Draufgänger II</h3></div>
<p>Vom 1. Mai bis 10. Mai 1943 im Raum Rudnia, Grodek und Ilja. Eingesetzt wurde u. a. das 2. Bataillon des SS-Polizeiregiments 2.<sup id="cite_ref-:2_7-0" class="reference"><a href="#cite_note-:2-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Unternehmen_Cottbus">Unternehmen Cottbus</h3></div>
<p>Das <a href="Unternehmen_Cottbus" title="Unternehmen Cottbus">Unternehmen Cottbus</a> fand vom 19. Mai bis 28. Juni 1943 im Raum westlich von Lepel statt. Eingesetzt wurde u. a. das 2. Bataillon des SS-Polizeiregiments 2.<sup id="cite_ref-:2_7-1" class="reference"><a href="#cite_note-:2-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Unternehmen_Günther"><span id="Unternehmen_G.C3.BCnther"></span>Unternehmen Günther</h3></div>
<p>Vom 2. Juli bis 5. Juli 1943 im Raum Logosik, Rudnia und Manyly Wald. Eingesetzt wurde u. a. das 2. Bataillon des SS-Polizeiregiments 2.<sup id="cite_ref-:2_7-2" class="reference"><a href="#cite_note-:2-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Unternehmen_Hermann">Unternehmen Hermann</h3></div>
<p>Das <a href="Unternehmen_Hermann" title="Unternehmen Hermann">Unternehmen Hermann</a> fand vom 12. Juli bis 15. August 1943 im Raum Koidanow und Naliboki statt. Eingesetzt wurde u. a. das 2. Bataillon des SS-Polizeiregiments 2.<sup id="cite_ref-:2_7-3" class="reference"><a href="#cite_note-:2-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Unternehmen_Stank">Unternehmen Stank</h3></div>
<p>Vom 13. August bis 15. August 1943 im Raum südöstlich von Koidanow. Eingesetzt wurde u. a. das 2. Bataillon des SS-Polizeiregiments 2.<sup id="cite_ref-:2_7-4" class="reference"><a href="#cite_note-:2-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Unternehmen_Frühlingsfest"><span id="Unternehmen_Fr.C3.BChlingsfest"></span>Unternehmen Frühlingsfest</h3></div>
<p>Vom 15. April bis 19. Mai 1944 im Raum Uschatschi. Eingesetzt wurde u. a. das 2. Bataillon des SS-Polizeiregiments 2.<sup id="cite_ref-:2_7-5" class="reference"><a href="#cite_note-:2-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Unternehmen_Kormoran">Unternehmen Kormoran</h3></div>
<p>Vom 23. Mai bis 20. Juni 1944 im Raum Pleschtschenice und Bogoml. Eingesetzt wurde u. a. das 2. Bataillon des SS-Polizeiregiments 2.<sup id="cite_ref-:2_7-6" class="reference"><a href="#cite_note-:2-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li><a href="Wolfgang_Benz" title="Wolfgang Benz">Wolfgang Benz</a>, <a href="Konrad_Kwiet" title="Konrad Kwiet">Konrad Kwiet</a> (<a href="Zentrum_f%C3%BCr_Antisemitismusforschung" title="Zentrum für Antisemitismusforschung">Zentrum für Antisemitismusforschung</a>, Technische Universität Berlin): <i>Jahrbuch für Antisemitismusforschung</i>, Bände 7–8, Campus, 1998.</li>
<li><a href="Christoph_Hartung_von_Hartungen_(Historiker)" title="Christoph Hartung von Hartungen (Historiker)">Christoph Hartung von Hartungen</a>, Reinhold Staffler, Werner Hanni, Klaus Menapace: <i>Die Südtiroler Polizeiregimenter 1943–1945</i>. In <i><a href="Der_Schlern" title="Der Schlern">Der Schlern</a>. Monatszeitschrift für Südtiroler Landeskunde</i>, 55. Jahrgang, Heft 10, 1981, S. 494–516.</li>
<li><a href="Stefan_Klemp" title="Stefan Klemp">Stefan Klemp</a>: <i>„Nicht ermittelt“. Polizeibataillone und die Nachkriegsjustiz. Ein Handbuch.</i> Essen, 2. Auflage 2011. ISBN 978-3-89861-381-1.</li>
<li><a href="Stefan_K%C3%BChl" title="Stefan Kühl">Stefan Kühl</a>: <i>Ganz normale Organisationen: Zur Soziologie des Holocaust.</i> Suhrkamp, Berlin 2014, ISBN 978-3-518-29730-8.</li>
<li>Philippe Müller: <cite style="font-style:italic">Polizisten oder "Polizeisoldaten"</cite>. Planung und Einsatz der Ordnungspolizei während des Dritten Reiches (= <cite style="font-style:italic">Schriftenreihe der Deutschen Gesellschaft für Polizeigeschichte e. V.</cite> <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>23</span>). Verlag für Polizeiwissenschaft, Frankfurt 2019, ISBN 978-3-86676-567-2.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Polizeiregiment&rft.au=Philippe+M%C3%BCller&rft.btitle=Polizisten+oder+%22Polizeisoldaten%22&rft.date=2019&rft.genre=book&rft.isbn=9783866765672&rft.place=Frankfurt&rft.pub=Verlag+f%C3%BCr+Polizeiwissenschaft&rft.series=Schriftenreihe+der+Deutschen+Gesellschaft+f%C3%BCr+Polizeigeschichte+e.+V." style="display:none"> </span></li>
<li><a href="Georg_Tessin" title="Georg Tessin">Georg Tessin</a>: <i>Zur Geschichte der Ordnungspolizei 1936–1945.</i> Teil II: <i>Die Stäbe und Truppeneinheiten der Ordnungspolizei</i>. Bundesarchiv Koblenz, 1957.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text">Georg Tessin: Zur Geschichte der Ordnungspolizei 1936–1945. Teil II: Die Stäbe und Truppeneinheiten der Ordnungspolizei. Bundesarchiv Koblenz, 1957, Seite 29.</span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text">Alexander Primavesi papers, File 5, S. 260 (Abschrift) <a rel="nofollow" class="external free" href="https://collections.ushmm.org/search/catalog/irn500564">https://collections.ushmm.org/search/catalog/irn500564</a></span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Georg_Tessin" title="Georg Tessin">Georg Tessin</a>: <i>Zur Geschichte der Ordnungspolizei 1936–1945.</i> Teil II: <i>Die Stäbe und Truppeneinheiten der Ordnungspolizei</i>. Bundesarchiv Koblenz, 1957, Seite 31</span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text">Antonio J. Muñoz: <cite style="font-style:italic">Hitler’s War Against the Partisans During The Stalingrad Offensive: Spring 1942 to the Spring of 1943</cite>. Frontline Books, 2025, ISBN 978-1-03-612535-6, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>22</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Polizeiregiment&rft.au=Antonio+J.+Mu%C3%B1oz&rft.btitle=Hitler%E2%80%99s+War+Against+the+Partisans+During+The+Stalingrad+Offensive%3A+Spring+1942+to+the+Spring+of+1943&rft.date=2025-05-30&rft.genre=book&rft.isbn=9781036125356&rft.pages=22&rft.pub=Frontline+Books" style="display:none"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-:0-5"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-:0_5-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-:0_5-1">b</a></sup></span> <span class="reference-text"><cite style="font-style:italic">Sefer ha-partizanim ha-Yehudim</cite>. <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>1</span>. Sifriyat Poʾalim, 1958, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>324</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Polizeiregiment&rft.btitle=Sefer+ha-partizanim+ha-Yehudim&rft.date=1958&rft.genre=book&rft.pages=324&rft.pub=Sifriyat+Po%CA%BEalim&rft.volume=1" style="display:none"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-:1-6"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-:1_6-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-:1_6-1">b</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-:1_6-2">c</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-:1_6-3">d</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-:1_6-4">e</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-:1_6-5">f</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-:1_6-6">g</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-:1_6-7">h</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-:1_6-8">i</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-:1_6-9">j</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-:1_6-10">k</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-:1_6-11">l</a></sup></span> <span class="reference-text">L. Hekelaar Gombert, Dirk Welmoed de Mildt: <cite style="font-style:italic">DDR-Justiz und NS-Verbrechen: Die Verfahren Nr. 1064–1114 der Jahre 1955–1964. Bd. 3</cite>. Amsterdam University Press, 2003, ISBN 978-90-5356-547-6, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>26</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Polizeiregiment&rft.au=L.+Hekelaar+Gombert%2C+Dirk+Welmoed+de+Mildt&rft.btitle=DDR-Justiz+und+NS-Verbrechen%3A+Die+Verfahren+Nr.+1064-1114+der+Jahre+1955-1964.+Bd.+3&rft.date=2003&rft.genre=book&rft.isbn=9789053565476&rft.pages=26&rft.pub=Amsterdam+University+Press" style="display:none"> </span></span>
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<li id="cite_note-:2-7"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-:2_7-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-:2_7-1">b</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-:2_7-2">c</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-:2_7-3">d</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-:2_7-4">e</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-:2_7-5">f</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-:2_7-6">g</a></sup></span> <span class="reference-text">L. Hekelaar Gombert, Dirk Welmoed de Mildt: <cite style="font-style:italic">DDR-Justiz und NS-Verbrechen: Die Verfahren Nr. 1064–1114 der Jahre 1955–1964. Bd. 3</cite>. Amsterdam University Press, 2003, ISBN 978-90-5356-547-6, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>27</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Polizeiregiment&rft.au=L.+Hekelaar+Gombert%2C+Dirk+Welmoed+de+Mildt&rft.btitle=DDR-Justiz+und+NS-Verbrechen%3A+Die+Verfahren+Nr.+1064-1114+der+Jahre+1955-1964.+Bd.+3&rft.date=2003&rft.genre=book&rft.isbn=9789053565476&rft.pages=27&rft.pub=Amsterdam+University+Press" style="display:none"> </span></span>
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